Warum deine Bilder nichts aussagen

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Was siehst du?
Was siehst du wirklich?

Du besteigst gerade den Mount Everest.
Du hörst nur ein Rauschen durch deine Atemmaske.
Deine Beine sind völlig im Schnee versunken.
Deine Kräfte sind am Limit.
Du spürst jeden Muskel.
Der Wind peitscht dir ins Gesicht.
Die Träger des Rucksacks schneiden sich in deine Schultern.
Nur noch ein paar Meter dann hast du es geschafft.

Wenn du so etwas erlebt hast, stecken hinter jedem Bild Emotionen.
Wenn du ganz oben angekommen bist, schießt Adrenalin und andere Gefühle durch deinen Körper.

Du bist wieder zurück und zeigst deinen Freunden die Bilder.
Keiner flippt aus, niemand rastet völlig aus.
Das einzige was du zu hören bekommst ist.

.. Ah…cool.

Geil.
Ja genau, das wolltest du ausdrücken.
Ah…cool.

Nein du willst das der Betrachter in den Bann gezogen wird.
Das Bild nicht mehr aus seinem Focus lässt.
Vor dem Bild stehen bleibt und sagt, geil das will ich auch erleben.

Doch wie geht das?

Gute Frage.

 

Es gibt kein Patentrezept

Doch viel hängt mit dem richtigen Sehen zusammen.

Sehen zu lernen ist nicht einfach.
Du wirst dir jetzt denken… Ich sehe doch, bist du bescheuert.

Es gibt aber einen Unterschied zwischen Wahrnehmung und Sehen.

Sehen ist deine Kamera und Wahrnehmung ist deine Filmkamera.
Um es ganz simpel auszudrücken.

 

Kinofeeling

Du warst in New York und hast ein geiles Bild geschossen.

Die Skyline von New York.

Jetzt willst du dem ganzen einen Kinolook verpassen.
Du probierst herum aber irgendwie passt es nicht.
Es sieht einfach nicht nach Kinofilm aus.

Die Frage ist jetzt, hast du schon einmal bewusst einen Film angeschaut?

Am besten nimmst du einen Film der in NY spielt.
Schau ihn dir bewusst an. (the dark Knight zB ;-) )

Dort kommen Szenen vor die deinem Bild ähnlich sind.
So, jetzt stopp.
Stoppe das Video und analysiere das Bild bis zum letzten Pixel.

Wie ist der Farbton?
Was ist mit den typischen schwarzen Balken?
Ist das Bild Hoch- oder Querformat?
Ist das Bild kristall- scharf oder eher körnig?
Wie sind die Objekte angeordnet?
usw.

Bei vielen Bildern reichen die schwarzen Balken schon völlig.

 

Urlaubsbilder

Auch oft eine Aussage die man hört.
Die Kamera ist nicht so der Renner.
Alle Urlaubsbilder sehen irgendwie komisch aus.
Gut, jetzt könnte man sagen, du kannst halt nicht fotografieren.
Aber ich denke das wäre zu einfach gesagt.

Oft ist es die Farbwirkung.
(Wie du aus Urlaubsbildern den letzten Kick raus holst)

Wenn ich den extrem krassen Sonnenauf- oder Untergang fotografiere.
Dann solltest du der Kamera so wenig Einstellungen überlassen wie nur möglich.
Den die Kamera weiß ja nicht, dass es jetzt drauf ankommt Emotionen einzufangen.

Bei vielen Bildern spielen Emotionen eine starke Rolle.

 

Unterschied Emotionen und Wirklichkeit

Da währen wir wieder bei unserm Beispiel von Oben.

Die Anstrengung, den Berg zu besteigen, kannst du in mehreren Bildern einfangen.
Extrem kommt es auch die Gesichter zu fotografieren.
Wie Eiszapfen an der Haut kleben usw.
Dadurch weckst du Emotionen.

Wenn du aber nur ein Bild zeigst von der schönen Aussicht, dann kommt auch nur …Ah…schön.

Hier auch wieder der Tipp, schau dir gute Filme an.

Denn ein Bild das du in einer bestimmten Situation fotografierst, hat Emotionen für dich.
Für den Betrachter jedoch nicht.
Deswegen musst du sie schaffen.

 

Komposition

Ein gutes Werkzeug um Emotionen zu wecken.
Die Anordnung der Elemente.
Ist das Bild im Goldenen Schnitt.
Ist das Format Hoch- Querformat.

Und wie lernt man solche Sachen?
Genau, in dem du Sehen lernst.

Schau dir Bilder bewusst an.
Schau dir Filme bewusst an.

Es gibt Leute die haben ein Talent für gute Komposition.
Das bedeutet aber nicht, dass du das nicht auch kannst.

Du musst nur lernen geile Momente festzuhalten.
Dich dann gedanklich fragen, warum ist das so geil.

Je öfter du dich das fragst, desto öfter wirst du dich ertappen, dass du einer Handlung im Film nicht mehr folgst.
Sondern nur darauf achtest wie der Bildausschnitt ist.
Wie das Licht angeordnet ist usw.

 

Lichter

Achtest du in einem Gespräch darauf wie das Gesicht von Licht gemalt wird?
Hört sich ein bisschen Romantisch an.
Aber was ist die Fotografie?
Malen mit Licht.

Alles was du siehst, sieht auch die Kamera.
Deswegen achte das nächste Mal darauf, wie ein Gesicht sich bildet.

Licht bewusst zu erkennen, hilft in der Fotografie ungemein.
Aber nicht nur das Licht an sich, sondern auch seine Färbung.
Ist das Licht eher warm oder eher kalt.

Willst du eine Party-Atmosphäre erzeugen, hast du meist Mischlicht.
Das ist nicht schlimm, weil genau das macht die Party ja aus.
Verschiedene Lichter, verschiedene Farbtöne.

Soll ein Bild freundlich, sommerlich wirken.
Dann ist eine höhere Farbtemperatur meist schon ausreichend.

Ebenso, was ist weiches Licht und was hartes Licht.
Weiches Licht ist meist diffuses Licht.
Zum Beispiel Licht durch einen Stoff, über eine Wand geblitzt usw.
Je näher das Licht zum Objekt und desto größer die Lichtquelle desto weicher.

Anders herum, je kleiner die Lichtquelle und je weiter weg, desto härter das Licht.

Aus diesem Grund ist die direkte Sonne, am besten Mittagssonne, auch so hässlich.
Die Sonne ist riesig.
Doch weil sie so weit weg ist, ist sie eine punktuelle Beleuchtung.
Deswegen macht sie harte Schatten.

 

Schatten

Wer Probleme damit hat Licht richtig wahrzunehmen, konzentriert sich auf die Schatten.
Klar, wo Licht ist, ist auch Schatten.

Das obere Beispiel mit dem weichen Licht, kann man auch umkehren.
Weiches Licht, sind auch weiche Schatten.

Der Schatten wird in vielen Bildern unterschätzt.

Jedoch hab ich etwas wichtiges aus dem 3D Bereich gelernt, Schatten sind nie Schwarz.
Was bringt dir das jetzt.

Wenn du eine Komposition erstellen willst.
Du stellst eine Person frei und setzt sie irgendwo in die Landschaft.
Die meisten nehmen dann einen Pinsel, schwarze Farbe und malen einen Schatten.

Klar, dass so was nicht realistisch aussieht.

In der Natur gibt es kein 100% Schwarz.

Meist sind die Schatten etwas bläulich.
Deswegen gebe ich in den Bildern etwas Blau in die Schatten.

Auch bei Portraits kannst du das ruhig mal versuchen.
Auch wenn es nur ganz wenig ist, die Bilder wirken anders.
Meist besser, wie ich finde.

Gerade bei Gesichtern finde ich es natürlicher einen warmen Hautton zu haben und die Schatten etwas kühler.

 

Gesichter

Wenn du Lichter und Schatten erkennst und den richtigen Farbton hast, geht es an die Makel.

Ach die Models haben so perfekte Haut und sind makellos.

Ahhhh, nicht ganz.

Gerade in der Beauty-Fotografie wird alles vom Gesicht entfernt was stört.
Doch so extrem musst du nicht werden.

Doch ist dir beim letzten Gespräch aufgefallen das sie oder er ein Pickel an der Schläfe hatte.
Oder das die Person sehr große Poren hat.
Oder das die Augen nicht gleich groß sind.

Also warum soll ich das dann im Bild behalten.

Überlege dir einmal wie lange schaust du in Ruhe einer Person ins Gesicht.
Wie lange schaust du dir die Haut an.
Wie lange studierst du die Symmetrie des Gesichtes.

Ich würde sagen, nicht eine einzige Sekunde.

Dein Auge springt im Gesicht des Anderen herum und sucht immer neue Fixpunkte.
Meist sind es die Augen und Mund.
Selbst hier schaust du nie in ein Auge.
Du springst zwischen Links, Rechts, Links, Rechts dann wieder der Mund usw.

Manche können nach einem Gespräch nicht einmal sagen, die Person hatte einen Schnurrbart.
Oder die Augenfarbe war schwarz.

Wir sehen so etwas im Alltag nicht.

Auf Bildern schauen wir die Person aber ganz genau an.
So genau das wir jede Pore sehen.
Jedes Haar das nicht passt.
Jeden kleinen Pickel.

Deswegen finde ich, können solche Makel auch entfernt werden.
Muttermale die einen Menschen ausmachen, sollten vorhanden bleiben.
Vielleicht etwas abschwächen aber nicht ganz entfernen.

 

Fazit

Was will ich dir mit diesem Artikel überhaupt sagen?
Er beantwortet ganz viele Fragen.

Einmal will ich dich animieren, lerne bewusst zu Sehen.
Als Fotograf bist du der Buhmann wenn was nicht passt.
Das kann die Bluse sein, das Hemd, die Krawatte usw.
Achte auf jede Kleinigkeit.
Das schärft dein Auge.

Wenn du dann noch lernst Lichter und Schatten bewusst zu sehen, dann hast du es auch leichter mit der Lichtgestaltung.

Ebenso wirst du dich nie mehr fragen, warum sieht mein Bild nicht so aus wie ich das wollte.
Wenn du dich vorher schon damit auseinander setzt, weißt du was du ausdrücken willst.
Dadurch fotografierst du auch anders.

Willst du Emotionen ausdrücken.
Dann fotografiere Emotionen!
Aber dann richtig.
Erstelle eine Bildreihe die genau das ausdrückt.

Willst du Gesichter natürlich darstellen.
Dann schau dir an wie natürliches Licht aussieht.
Wieso sieht es so toll aus?
Hat es was mit dem Farbton zu tun, oder weil das Licht weich oder hart ist.

Analysiere andere Bilder.
Warum gefällt dir ein Bild so gut.
Schreib alles auf was dir auffällt.
Und setzte es in deinen Bilder um.

Ebenso, wie hast du das Bild konsumiert.
War es am Rechner.
Oder vielleicht in einer Galerie.
Oder in der Cafeteria in Italien am Meer.

Alles hilft dir dabei deine Bilder Ausdruck zu verleihen.
Den Betrachter in den Bann zu ziehen.
Die Möglichkeit ihm die Emotionen zurück zu geben.
Die du hattest.
Oben am Gipfel, wo du endlich deine Kamera gezückt hast und dieses Bild geschossen hast.

Ich hoffe ich konnte dir in etwa vermitteln worum es mir hier geht.
Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich freuen wenn du ihn mit deinen Freunden teilst.
Deine Gedanken dazu interessieren mich auch, schreib mir einen Kommentar.

P.s.: ich war nicht auf dem Mount Everest, aber wer weiß ;-)

Grüße
Stefan


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Stefan Steinbach

Hi, ich bin Fotograf und Webdesigner aus Stuttgart. Einmal im Monat bekommst du hier in meinem Blog alles über People-Fotografie und ein bisschen was zu Marketing. Du kannst mir gerne auf Facebook, Twitter oder Instagram folgen. Ich freu mich von dir zu hören!

StefanWarum deine Bilder nichts aussagen

4 comments

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  • Jürgen - 15/08/2015 reply

    Hi Stefan,

    erstmal Gratulation zu Deinem Erfolg. Es tut gut zu sehen, dass auch ankommt, was man so von sich gibt. Kann ich selbst natürlich gut nachvollziehen. (:-D)

    Den Beitrag finde ich spannend und da mag ich auch etwas zu sagen.
    Für mich spielt Technik und Gestaltung mittlerweile eine sekundäre Rolle. Was Bilder spannend macht, ist ihre Fähigkeit etwas im Betrachter auszulösen. Das hat mit Erfahrungen und Erinnerungen und natürlich auch Erwartungen in seinem Kopf (und seinem Herzen) zu tun. Kontrollieren können wir das nicht und ich glaube auch nicht mehr daran, dass ein spezifischer Bildlook, Technik oder eine bestimmte Komposition das hervorruft. Er kann ihn verstärken, aber sobald der Look in den Vordergrund gerät, ist das Bild unwichtig und verblasst als fotografische Arbeit.

    Welche Emotionen wir mit Bilder auslösen entzieht sich weitgehend unserer Kontrolle. Es gibt zwar ein paar Gemeinsamkeiten, die was mit Gesellschaft und Kultur zu tun haben (ein eisgekühltes Glas im Sonnenlicht wird von vielen Menschen geschätzt, eine Skyline mit Wolkenkratzern kommt immer an), aber m.M.n. wirken solche Bilder auch nicht lange. Ich jedenfalls schau sie mir nicht lange an. Sie mutieren dann auch ein wenig zu Wohndekoration. Wenn ich mir Fotobücher ansehe, – ich hab gerade ein faszinierendes von Richard Pousette-Dart auf dem Schreibtisch, – dann sind es andere Dinge, die eben nicht am Look &Feel, oder an der Komposition sich orientieren, sondern eher an einer Erinnerung, einer Erwartung, dem Wunsch einem Portraitierten tatsächlich zu begegnen, weil das Portrait eine Präsenz schafft und Neugier hervorruft. Einem Angstgefühl eine dunkle Gasse entlang zu gehen, dem Grauen, das sich in Kriegsbildern darstellt, etc…

    Für mich ist genau das, was Fotografie ausmacht. Sie beginnt im Betrachter, in dessen Kopf und dessen Herzen ein Eigenleben zu entwickeln, das über das hinausgeht, was ich, was wir als Fotografen gesehen, vielleicht selbst gefühlt haben.

    Zugegeben, Technik und Gestaltung kann das verstärken (oder auch abschwächen), wertet das Bild aber ab, wenn sie im Vordergrund steht. Die typischen Apps (Instagram, Histamatic, etc…) die Nutzung von Bildverarbeitung zur Überdramatisierung von Bildelementen (sry…) verleitet hier stark. Das Ergebnis sind keine besseren Fotografien, sondern Bilder, die am Ende an ihren technischen Mängeln gemessen und wahrgenommen werden.

    In jedem Falle ist es aber eine faszinierende Herangehensweise zu sehen, wann, bei wem und auch warum Bilder eine Wirkung, ein Eigenleben entwickeln. Und daraus dann versuchen zu verstehen, was man selbst tun kann, um mit seinen Arbeiten wahrgenommen zu werden.

    LG aus Berlin
    Jürgen (immer gerne mitlesend :-)

    Stefan - 15/08/2015 reply

    Hey Jürgen,
    danke für deinen Kommentar!

    Erinnerungen und Erwartungen spielen eine große Rolle, da gebe ich dir Recht.
    Jedoch denke ich schon das Komposition und Bildlook wichtig sind um die Erwartungen zu erreichen.
    Es ist natürlich wichtig ein gutes Grundmaterial zu haben.
    Und sich vor dem Fotografieren schon Gedanken zu machen.
    Oft fällt einem selber gar nicht mehr auf, das man zum Beispiel im goldenen Schnitt fotografiert hat.
    Weil man es schon so sehr verinnerlicht hat.
    Oder warum man das Gesehene so toll findet.
    Weil die Komposition, Farben usw schon in unserem Fotografenhirn verankert ist.
    Jedoch ist dieses Verständnis bei Anfängern in der Fotografie noch nicht so ausgeprägt.
    Hier hilft es ungemein sich mit diesen Elementen zu beschäftigen.

    Das App´s heutzutage vieles künstlich schön machen, stimm ich dir voll zu.
    Hier kann aus dem schlechtesten Bild etwas tolles entstehen.
    Jedoch genauer betrachtet steht hier dann der Bildlook im Vordergrund, was nicht Sinn der Sache sein sollte.

    Die Nachbearbeitung, wie du auch selber sagt, können Bilder verstärken.
    Was auch sehr schön bei Ansel Adams zu sehen ist.
    Er hat wirkliche Kunst in seiner Dunkelkammer vollzogen.
    Nur um seine Bilder noch besser zu machen.
    Und hier würde ich sagen, war das Grundmaterial schon gut, durch die Bearbeitung wurde es aber gewaltig ;-) .

    schöne Grüße von Stuttgart nach Berlin
    Stefan

  • Jürgen - 16/08/2015 reply

    Ohne das über die Maßen ausdehnen zu wollen:
    ich bin hier nicht ganz Deiner Meinung. Mich hat dieser Ansatz mehrere Jahre gekostet in denen ich „erblindet“ bin. In denen ich auf Gestaltung, Lichtführung, auf Bearbeitung fokussiert war und ich nicht mehr „gesehen“ habe. Daher poste ich dazu auch gerne mal dazu meine abweichende Meinung. Ich fand dieses Erblinden sehr schade.

    Es gibt für mich nur eine Antwort auf die Frage, die der Titel Deines Beitrags stellt: Warum Bilder nichts aussagen? – Weil man mit dem, was ein Foto ausdrücken soll, nicht klar ist. Und zwar inhaltlich, nicht gestalterisch.

    Und genau darin liegt die Herausforderung, auch der von Dir im zweiten Absatz postulierte Punkt:
    Sehen zu lernen ist nicht einfach.
    Du wirst dir jetzt denken… Ich sehe doch, bist du bescheuert.
    Es gibt aber einen Unterschied zwischen Wahrnehmung und Sehen.

    Und dazu gehört das Erkennen dessen, was einen selbst als Fotograf berührt. Hast Du das erkannt, machst Du automatisch klare Bilder. Viele, wie eben ich auch, erblinden mit der Bildverarbeitung, den Apps, oder machen es sich hinter Ausführungs- und Gestaltungsregeln bequem.

    LG nach S
    Jürgen

  • Jürgen Hurst » Welche Rolle spielt Gestaltung? - 17/08/2015 reply

    […] hatte neulich mit Stefan Steinbach (kennt Ihr seinen Blog? – ich les ihn gerne) eine kleine Diskussion darüber, welche Rolle denn Gestaltung und auch technische Ausarbeitung bei B…. Ich selbst versuche mich da ja von ein wenig zu lösen. Zu lange hab ich einer gängigen Art […]

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